Die Mütterwand

Was wir von unseren Ahninnen lernen können

 

Wirkshop mit Uscha Madeisky und Dagmar Margotsdotter

 

Anfang der 1990iger Jahre wurde am Bodensee eine archäologische Sensation entdeckt: Die rund 6000 Jahre alte „Mütterwand“, ein Wandfries mit sieben Frauen mit plastisch ausgeformten Brüsten und sonnenstrahlenförmigen Köpfen. Dazwischen finden sich Zeichnungen von Frauen in Gebärhaltung und kleinere Töchterfiguren. 

 

Die Mütterwand gibt Hinweise auf eine frauenzentrierte Kultur, in der die Ahnen verehrt wurden und in der die Großmütter als Trägerinnen der weiblichen Linie und die weibliche Spiritualität einen großen Raum einnahmen.

 

Die Mütterwand inspiriert uns heute zu vielen Fragen:

  • Wie sieht weibliche Spiritualität heute aus?
  • Wie möchten wir leben und wie können wir unsere Vorstellungen umsetzen?
  • Wie können wir unsere Ahnen ehren und sie wieder mehr mit unserem Leben verbinden? 

 

Der Workshop, der Frauen und Männern offen steht, wird mit dem "Labyrinth-Platz Framersheim" www.labyrinthplatz.com angeboten.

Die Referentinnen sind Uscha Madeisky und Dagmar Margotsdotter.

 

     
Datum 07.09.2019  
Uhrzeit 15.00 - 19.00 Uhr  
Ort Schloßstr. 1 (Rathaus), 55234 Framersheim  
Kosten 25,- Euro  
Anmeldung Über Rita Breuder Tel.: 06733 6618                                               oder eMail: rita.breuder@kabelmail.de   

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