Bücher

Die Bücher sind zu beziehen über:

madeisky[at]tomult.de  oder  www.christel-goettert-verlag.de

 

 

NEU ERSCHIENEN  im Christel Göttert Verlag

 

Eine zeitgemäße Hexe

Frauen und Gesundheit – Zur weltweiten Selbsthilfebewegung

 

Rina Nissim 

aus dem Französischen übersetzt von Alice Holzer

 

Begonnen hatte alles mit der gynäkologischen Selbstuntersuchung mittels Spekulum und Spiegel. Dann gründeten die Frauen Begegnungszentren, in denen sie wieder eine eigene Beziehung zu ihrem Körper, ihrer Sexualität und ihrer Gesundheit entwickeln konnten – ohne männliche Kontrolle jeglicher Art.

 

Rina Nissim, Pionierin der Frauengesundheitszentren in der Schweiz, schildert die Kämpfe für das Recht auf Abtreibung, den Zugang zu Verhütungsmitteln und die Rückgewinnung der Kontrolle über den eigenen Körper als umfassenden internationalen Bewusstwerdungsprozess – als Teil der revolutionären Befreiung der Frau.

 

Mit einem Nachwort von Dagmar Schultz – Mitbegründerin des ersten Feministischen Frauengesundheitszentrums in Europa FFGZ Berlin – zur aktuellen Situation in Deutschland.

 

»Die Geschichte zu kennen, ist enorm wichtig für uns Frauen,

da wir weiter für unsere freie Verfügung über unsere Körper

und unsere Gebärfähigkeit kämpfen müssen. Es ist besser,

über die politischen Manöver und die reichhaltigen Kämpfe

der Vergangenheit informiert zu sein.«

(Rina Nissim)

 

Am Herdfeuer

Aufzeichnungen einer Reise zu den matriarchalen Mosuo

 

Dagmar Margotsdotter

 

Muttersee, Mutterberg, Mutterland: Am Lugu-See im Südwesten Chinas leben die Mosuo. Weil sie eine matriarchale Gesellschaft sind, liegen Grund und Boden in den Händen der Frauen. Damit weiß jedes Mosuokind von Geburt an, dass es eine sichere Heimat hat: den Mutterklan. Es gibt keine Frauenhäuser, keine Kinder- und Altenheime. Fürsorge füreinander geht über alles. Matriarchale Menschen leben in existentieller Sicherheit. Um diese ureigene, mütterliche Grundstimmung zu dokumentieren, lebt die Autorin jedes Jahr mehrere Wochen in einem befreundeten Mosuoklan am Lugu-See.

Die vorliegenden Aufzeichnungen stammen von ihrem ersten Aufenthalt dort.

Auf der Reise entstanden auch Teile des gemeinsam mit Uschi Madeisky und Daniela Parr produzierten Films "
Wo die freien Frauen wohnen".

 

 

Dich liebt die Welt

Geschichten aus dem Mutterland

 

Dagmar Margotsdotter-Fricke

Mit Bildern von Ulrike Loos

 

Wie lebt sich das Leben in Menschen, die es erkennen und wahrnehmen in allem, was sie umgibt?
Wie lebt es sich in einem Miteinander, in dem Mütterlichkeit das Leben aller bestimmt – von Jungen und Alten, Frauen und Männern, Tieren und Pflanzen, Landschaften und ihren Ahnen?
Wie erlebt es sich in ihnen, wenn es als Fluss der Liebe empfunden wird, dessen Wasser alle nährt und allen gleichermaßen zusteht?

Die Autorin erzählt – nach vielen berührenden Begegnungen mit Menschen aus Mutterländern – Geschichten mit diesem anderen Blick in die Welt.

 

 

Die Ordnung der Mutter

Wege aus dem Patriarchat

Dokumentation des Internationalen MutterGipfels 2008

 

Hg. von Uschi Madeisky

 

Was bedeutet die Tatsache, dass alles Leben von einer Mutter geboren wird? Wie gehen matriarchale Gesellschaften damit um? Was würde eine Gesellschaft auszeichnen, in deren Wertesystem Mütterlichkeit – d.h. Fürsorglichkeit für alles Lebendige – an erster Stelle steht? VertreterInnen heutiger matriarchaler Gesellschaften und namhafte Referentinnen aus aller Welt berichten von ihren Erkenntnissen und Erfahrungen.

 

Zahlreiche Fotos vermitteln Eindrücke von der lebendigen Atmosphäre des Kongresses, auf dem sich rund 500 Frauen in Karlsruhe trafen, um ihren Visionen von einer besseren Gesellschaft auch mit Tänzen, Meditationen, Ausstellungen und Infoständen nachzuspüren und in vielen Gesprächen zu konkretisieren.

 

Mit Beiträgen von:
Kirsten Armbruster, Veronika Bennholdt-Thomsen, Isabelle My Hanh Derungs, Gudrun Frank-Wissmann, Heide Göttner-Abendroth, Malika Grasshoff/Makilam, Cécile Keller, Annette Kuhn, Siegrun Laurent, Tricia Laurent, Uschi Madeisky, Dagmar Margotsdotter, Marina Meneses, Luisa Muraro, Christa Mulack, Andrea O’Reilly, Li Shalima, Mariam Irene Tazi-Preve, Genevieve Vaughan, Wengji Wang

 

 

Die gute Mär

Mutterkunde im Märchen

 

Dagmar Margotsdotter-Fricke

 

Echte Märchen, Märe, sind Geschichten aus der matriarchalen Zeit. Sie entstanden aus einer allumfassenden Spiritualität, die alles achtet, was ist und nicht ist – das Leben und den Tod. Sie zeugen von tatsächlich vollzogenen Initiationen, nach denen sich viele von uns sehnen, auch wenn sie oft voller Schrecken sind.

Dieses Buch begibt sich auf Spurensuche in unserer eigenen Kultur. An Motiven und Personen – an armen Mägden und wandernden Bauernjungen, an Prinzessinnen und Königinnen, an Prinzen und Königen – veranschaulicht die Autorin, dass diese abenteuerlichen Geschichten Einweihungen in die Gesetze des Universums preisgeben und von individuellen Einführungen in die kosmische Ordnung berichten.

 

 

Die Zauberhaft

Von sexualisierter Gewalt im Märchen und wie betroffene Prinzessinnen dennoch Königinnen werden können.

 

Dagmar Margotsdotter-Fricke

 

Schön sehen sie aus, die Bilder vom kleinen, zarten Mädchen - auch in den Illustrationen von Märchen. Und harmlos klingt sie und lullt uns ein - die Geschichte von der Prinzessin Tüvstarr und dem Elchbock Skutt.


Doch was erzählen die Bilder und der Text wirklich? Wie tragen sie dazu bei, Situationen sexualisierter Gewalt zu verherrlichen? Und was bewirken sie bei Frauen und Kindern? Die Autorin zeigt an dieser Erzählung aus der nordischen Märchenwelt beispielhaft die keineswegs märchenhaften Strategien der Täter - derer, die missbrauchen, und derer, die "erretten" - und bietet mit anderen symbolischen Welten Auswege, in denen Mädchen und Frauen wieder und trotz allem gestärkt leben können.

 

Auch erhältlich als Hörbuch !

 

 

Menstruation

Von der Ohnmacht zur Macht

 

Dagmar Margotsdotter-Fricke

 

Erst wurde versucht, uns Frauen das Bewusstsein der Vollmacht, die in unserem Monats- und Lebens-Zyklus liegt, zu zerstören. Nun soll uns auch noch das Vergessen darüber "geschenkt" werden

 

Temperamentvoll, teils provozierend, teils erheiternd, bietet die Autorin einen bunten Strauß an Wissenswertem über das Mysterium der weiblichen Monatsblutung. Sie spricht über Verdrängungen und die Mechanismen einer Wissenschaft, die Frauen und besonders ihre monatliche Blutung als Krankheit versteht - und zeigt, wie das Wunderbare des weiblichen Zyklus’ für unser Selbstbild als Frau zurückgewonnen werden kann.

 

 

Familie als Beginn

Die westliche Kleinfamilie und die matriarchale Großfamilie der Mosuo in China - (k)ein Vergleich

 

Fricka Langhammer

 

 

Wichtig ist der Autorin, in ihrer knappen und anschaulichen Gegenüberstellung zu zeigen, wie sich unterschiedliche Familienformen für die in ihnen lebenden Menschen auswirken. Dabei verdeutlicht sie, was die untersuchten Modelle an Belastungen oder Chancen besonders für Frauen, das Wohlergehen von Kindern sowie für das Verhältnis der Geschlechter und Generationen bedeuten.

 

Im Fokus stehen die für unsere Breiten typische Kleinfamilie, in der die Mehrheit der Menschen lebt, und die traditionelle matriarchale Mosuo-Großfamilie unter der Führung einer Matriarchin. Die Autorin stellt die verschiedenen ökonomischen Systeme vor und fragt nach den gesellschaftlichen und spirituellen Wertevorstellungen, die die Grundlage der beleuchteten Strukturen darstellen.

Mit der Matriarchats-Filmerin Uschi Madeisky und ihrer Mutter, der Labyrinth-Künstlerin Li Shalima, diskutiert sie die Frage, ob alternative Lebensformen mit positiven matriarchalen Werten heute in unseren westlichen Rahmenbedingungen lebbar sind – vor allem für junge Frauen, wie sie selbst.

 

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