Der Rote Faden

Auf Spurensuche in der mütterlichen Herkunftsfamilie

Ein experimenteller Wirkshop mit Aufstellungen und kleinen Heil-Ritualen für Frauen

 

Leitung Ricarda Scherzer

 

 

In matrilinearen Gesellschaften wird Verwandtschaft ausschließlich über die mütterliche Linie definiert. Nicht Vater, Mutter, Kind bilden die familiäre Grundeinheit, sondern Mütter und Kind. Der Plural ist bewusst gewählt. Denn Mutter und Kind stehen nie alleine, sie sind eingebettet in eine Klanstruktur mit Schwestern und Brüdern, Großmütter und Onkel, die sich alle verantwortlich fühlen und verhalten. Wohlgemerkt ausschließlich in der mütterlichen Linie. Denn der Vaterschaft wird keine besondere Bedeutung zugemessen.

Wir wollen von den matriarchalen Gesellschaften lernen und richten unseren Blick am Aufstellungstag bewusst auf die Herkunftslinie unserer eigenen Mütter. Besondere Aufmerksamkeit wollen wir dieses Mal der Mutter unserer Mutter schenken: der Groß-Mutter. Was wissen wir von ihr? Welche Beziehung haben/hatten wir zu ihr – und welche unsere Mutter? Was wollen wir bewahren und ehren und was wollen wir los- und vergehen lassen? Was lehren uns die matriarchalen Kulturen über die Groß-Mütter? Welche Groß-Mutter bin ich selbst oder möchte ich sein?

Es ist sinnvoll, für die Teilnahme an diesem Seminar den Vortrag „Vom Versagen der Kleinfamilie und der stärkenden Kraft des matriarchalen Klanwesens“ (Kursnummer 2018-04) gehört zu haben, aber nicht Voraussetzung.

Der Vortrag findet am 4. Mai 2018 statt, weitere Informationen dazu hier.

 

Kursnummer

 

2018-05

 

Datum 09.06.2018

Zeit

10.00 - 18.00 Uhr

Ort

 

 

Kellereigebäude, Schönbornsaal im EG

Kellereiplatz, Burgstraße 28

Hofheim am Taunus

Kosten

70,00 Euro

Anmeldung

 

Bis 19.05.2018 über:  info@zentrumhofheim.de

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