TeilnehmerInnen-Stimmen

Die beiden Veranstaltungen, an denen ich teilgenommen habe, waren ein großer Gewinn für mich. 

 

Sehr interessant das Seminar mit Annine über die Sprache von MA sowie der Wirkshop mit KaraMa über Matriarchale Spiritualität, auch der Austausch  mit unseren eigenen Erfahrungen. Die Begegnung mit den vielen Frauen und ihren unterschiedlichen und vielfältigen Lebensgeschichten sind eine große Bereicherung.  

 

Ich wünsche mir, weiterhin gelegentlich an Treffen teilnehmen zu können. Dabei habe ich jetzt keinen Wunsch an ein besonderes Thema. Das Gefühl der Verbundenheit war und ist eine besonders wohltuende Erfahrung für mich.  

 

 

 

Es war sehr wichtig, nach 30 Jahren Matriarchatsforschung in vergangenen Gesellschaften, die noch Gegenwärtigen kennen zu lernen. Wenn sich beides verbindet, die Erfahrung des Alten und das gelebte Gegenwärtige, dann kann uns das gut stärken, für Modelle wie wir jetzt leben wollen und können.

 

 

Die Filme sind immer wieder wichtig. Demnächst schaue ich „die Tochter“ mit einigen Freundinnen und wünsche mir, dass es wieder einen schönen Abdruck des Matriarchalen ergibt. 

 

Nebst dem inhaltlichen Wissen, das ich mitnehmen konnte, haben mich vor allem diese wunderbaren Erfahrungen und der Austausch im all den Matria-Frauen berührt, beschenkt und genährt. Ich glaube, diese Zusammentreffen und das Zusammensein nähren nicht nur uns selbst, sondern auch das kollektive Bewusstsein oder wie es auch heisst ‘das morphogenetische Feld’. Eine Jede von uns trägt ihren Teil dazu bei.

 

Einzeln sind wir wahrscheinlich nicht All-Wissend, doch wir Alle sind Wissend.

Ich freue mich auf weitere nährende Zusammenkünfte!

 

 

Der Satz "Künstlerinnen sind Avantgarde" hat mir sehr gefallen und ich kann das als Malerin nur unterschreiben.

 

Wir wollen das matriarchale Denken wiedergewinnen; es geht um die Existenz!

 

 

 

 

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