Über MatriaCon

Die Idee zu MatriaCon (Matriarchal Consciousness) entstand aus der fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen Uscha Madeisky und mir (Ricarda Scherzer) bei einem unserer Arbeitsaufenthalte im Archiv für matriarchale Weisheit, MatriaWis, in GÖTTINgen. Ich träumte laut von einer Schule für alle, wo jede matriarchales Wissen und Können erwerben könnte in ihrem eigenen Tempo, nach jeweiliger Themen-Vorliebe und in selbst gewählter Intensität.

Ich träumte von erworbenen Wissensgraden, die einer matrilinearen Idee folgen sollte: Weiße Gürtel für die Töchter und Söhne, rote Gürtel für Mütter und Mutterbrüder und schwarze Gürtel für Großmütter und Oheime matriarchalen Bewusstseins. Dass dieser Traum nun Wirklichkeit wird, verdanke ich Uscha Madeisky und ihrer unterstützenden zielorientierten Grundhaltung, matriarchale Träume wahr werden zu lassen.


Es war unser Wunsch, MatriaCon gesegnet zu wissen und so fräuen wir uns, dass der Rat der Europäischen Großmütter sowie Dr. Malika Grasshoff als Schirmheras fungieren. Ihren Segen gaben uns auch Siegrun Laurent von der ALMA MATER Akademie sowie Dr. Heide Göttner-Abendroth von der Internationalen Akademie HAGIA und viele andere.


International sind wir, indem wir indigene matriarchale Kulturen als unsere LehrmeisterInnen betrachten und mit und von ihnen lernen.

 

Wir vernetzen uns weltweit und holen Lehrende an unsere Schule, die zu matriarchalen Gesellschaften direkt oder indirekt geforscht und publiziert haben oder/und aus ebensolchen stammen.

KursleiterInnen

Wir vernetzen uns weltweit und holen Lehrende an unsere Schule, die zu matriarchalen Gesellschaften direkt oder indirekt geforscht und publiziert haben oder/und aus ebensolchen stammen. 

Matriarchales Bewusstsein — was ist das?

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